Es geht los. Geiler scheiß…….Bin dann mal weg !
Velebit 2016
Hey,
nun endlich mit einiger Verzögerung der Bericht der Velebit Etappe der Pfingsttour 2016. Nach dem Pag nun unsicher gemacht wurde ist also das Gebirge gegenüber dran. Das Wetter soll schön werden also früh auf und Richtung Fähre. Abfahrt um 07:30 Uhr Morgens. Es war eine, für mich, sehr euphorische anfahrt. Auch das Lied passte sehr schön dazu. Anbei ein leider nicht ganz so scharfes Video dazu:
Hatte bei der Planung letztes Jahr einen Weg auf die Radlovac ebene herausgesucht. Um von dort aus dann das Gebiet weiter zu erkunden. Mal gespannt wo es mich heute hinführen wird. Der Wind weht mir um die Ohren und ich schwelge in Erwartung einer wundervollen Etappe.
Das zu erkundende Gebiet:
Runter von der Fähre und rechts halten. Da – das sollte der Weg sein. Kurzer check auf der Handykarte – ja das isser.



Der Weg auch als Video. Nett. Nicht zu Anspruchsvoll und gewährt schöne Ausblicke in die ebene.

Ein paar Bilder der Verschränkung – ja muss halt sein .o)

Da dieser Weg leider ein Ende hat – und ich hier selbst mit dem Jeep nicht mehr weiter komme brauche ich nun einen Plan B. Hm. Sonst sehe ich keine Wege die von der Magistrale aus hochführen. Nach einem Schluck Kaffee und dem Genuss der wundervollen Aussicht weiter Südlich.
In einer schnell lauf Version die auf – und abfahrt. So kann man sich das besser vorstellen denke ich.
Auf:
Ab:
Da gibt es eine Straße die von Karlobag nach Gospic führt. Weiter viele Wege die links und rechts abgehen. Da muss sich doch was tolles finden lassen.

Die ersten Kilometer sind sehr schön zu fahren. Auch ohne den Offroad Gedanken sehr empfehlenswerte strecke von der Küste Richtung Hinterland.
Sehr schöne ausblicke auf Pag. An dem Punkt Kubus Ura muss ich feststellen das es doch schon sehr windig hier oben ist. Mein Offroad Hund hat zu Kämpfen das sie nicht weg geweht wird…
Aber auch ich muss mir eingestehen das ne Windjacke zwar toll ist aber auch sehr anspruchsvolle Bewegungen im richtigen Wind Verlangt. Auf gut Deutsch – man hat das da geblasen – …..




Das war jetzt Sightseeing im Wind auf Asphalt strecke. Okay. Das haut mich nicht vom Hocker. Da muss noch mehr gehen. Karte. Aha da sind so steine und Grün und kleine Wege….. na dann mal da hin….
Auf dem Weg dahin aber noch kurz links hoch. Kleiner Berg der Bestimmt einen schönen Ausblick ermöglicht.
Vielleicht ein guter Platz um ne rast zu machen und das ein oder andere mit genommene Nahrungsmittel zu Verdrücken. Mein Offroad Kampfhund hat bestimmt auch mal Durst…. Schön jetzt auf der Anderen Seite zu stehen und auf die stellen zu kucken die noch vor gar nicht so langer zeit die Pag Etappe verschönerten. Es ist einfach toll von oben nach unten zu kucken :o))))))



Die Pause sollte dann doch etwas kürzer ausfallen wie gedacht. Auch wenn die Aussicht besticht. Aber wenn 1,5t Jeep im Wind anfangen zu wackeln oder der Hund jeden Moment den Berg herunter geweht wird….


Also nix wie runter vom tollen Berg und auf zu den schönen steinen und dem Grün das ich da entdeckt hatte.
Hier das Video dazu. Den Anfang mit Ton um zu verdeutlichen was da für ein krasser Wind war:
Immer der Nase lang – links halten – dort hin wo es grün ist und die tollen Kalkberge in der Sonne blinzeln.
Im Vergleich zu der Steppe vom letzten Jahr ist dieser Bereich sehr grün….


Als hier bleibe ich erstmal. Schön. Essen – Kampfhund wasserle – Karte checken und – kein Wind !!

Nach dem Essen bissel die Füße vertreten. Sieht schon toll aus mit den Abgestürzten großen steinen. Auch die kleinen Gipfel sehen toll aus.


Okay. Pause rum. Dann mal weiter. Es gibt das so kleine Wege die über den Wald wieder an die Küste führen. Dazu Richtung Gospic und dann rechts ab in die Pampa. Mal sehen wo ich da raus komme.
Zurück über eine schöne kleine Straße wieder auf die Straße Richtung Gospic. Weil´s so nett war das Video dazu….
Faszinierend wie sich die Landschaft Richtung Brusane in eine saftig grüne – fast Voralpen ähnliche – Gegend verwandelt. Wald soweit das Auge reicht. Wiesen.
Immer wieder mal kleine Häuschen. Auch Villen. Um Campingplätze muss man sich auch keine sorgen machen. Schön hier. In Gedanken und abgelenkt von der Idylle – zack die Ausfahrt Verpasst…. also zurück und rein ins Vergnügen. Da es die letzten Tage immer wieder mal geregnet hat wird es wohl lustig hier im Wald die Wege zu erkunden. Das macht den reiz an diesen Scout Aktionen aus. Viele Bilder habe ich im Wald nicht gemacht. Es gibt allerdings einige Videos. Die letzten Blicke auf´s Meer genießen….
Es haben sich bei dieser Waldexkursion sehr schöne Etappen ergeben die in unterschiedlichsten Untergründen die entsprechenden Glücksgefühle hervorrufen konnten. Einmal Wald in all seinen Facetten. Ausgespülte Wege – Matschpisten hinterlassen von den Holzrücke arbeiten ect….

Leider muss ich aber gestehen das ich den Weg über die ´Hügel´ nicht gefunden habe. Es gibt keinen. Das war etwas schade. Musste mir eingestehen das ich das erste mal bei einer Scout Etappe so wieder zurück muss wie ich gekommen bin. Die Video´s sollen verdeutlichen wie sich die Strecken zusammen gesetzt hatten. Die Stunden im Wald waren aber dennoch sehr entspannend und aufregend zugleich. Wie im letzten Jahr sind mir auch wieder Pferde begegnet.
Finde den Jeep :o)

Schöner Weg hier hin:
Also zurück. Wie soll ich am besten fahren. Es ist früher nach Mittag. Ein Blick auf die Karte. Hm. mit der Fähre auf die Insel – keine Lust. Da es auch einen Weg über Land gibt könnte ich ja den Rückweg durch meine Lieblingsetappe am Sveti Rock vorbei gestalten und in Starigrad noch einen frischen Barsch essen. Ja so soll es sein. Letztes Jahr bin ich von Obrovac aus hoch – dieses Jahr mal von Sveti Rock aus durch den Wald hoch. Also raus hier und weiter über Gospic Richtung Sveti Rock.
Die fahrt gestaltet sich stress frei. Letzte Erd brocken und steine werde ich vor der Anfahrt auf den Asphalt los. Die Etappe gestaltet sich so:


Auch mal schön das Velebit von der anderen Seite zu sehen. Bei der Tour im letzten Jahr war ich nur auf der kahlen Seite unterwegs. Die Fahrt gestaltet sich sehr schön. Sveti Rock ist ein kleines Dörfchen von dem aus eine erst Asphaltierte Straße und dann später ein Wahnsinnige Schotter Piste in weitern Serpentinen den Berg hoch führt. Geil. Hier noch ein bissel Spaß bei der anfahrt inklusive. Nach der aufregenden Schotter Piste dann endlich – gewohnte Umgebung….. :o)

Ich bin die Komplette abfahrt im Standgas gefahren. Das es auch schon später Nachmittag war ist zum glück niemand hinter mir gefahren. Es kamen mir lediglich zwei Autos entgegen. Die Strecke ist auch nicht gerade anspruchsvoll. Aber wie ich finde wunderschön. Also Musi bissel lauter – sitz aus der Offroad Stellung – und genießen. Die Abfahrt hab ich auch mal aufgenommen. Da in der Abendsonne druch aus sehenswert. Wer Details zu dieser Region des Velebit möchte kann diese hier nachlesen. Deshalb auch an dieser stelle keine weiteren Ausführungen. Lediglich das Video…
Nach dem ich mir dann einen sehr leckeren Barsch zu Gemüte geführt habe auf nach Hause. Die Fahrt von Starigrad aus auf Pag zieht sich. Aber bei sonnen Untergang sehr sehenswert. Das war die Velebit Etappe 2016. Mitgenommen habe ich das ich Navigationstechnisch aufrüsten muss. Das Thema Vektorkarten wird mich demnächst etwas beschäftigen.
Ich hoffe euch hat gefallen was ihr gesehen und gelesen habt. Es steht ja noch die Ostalpen Etappe 2016 an. Also dran bleiben….
Grüße
ex
Pag 2016
Hey ihr alle !
Dies wird der erste Blog Beitrag den ich während einer Tour schreibe.
Basierend auf der Planung zur ´Velebittour 2016´ sind wir nun ´on the way´ :o) Erste Etappe führt uns nach Slowenien nähe Bled. 2012 sind wir auf dem dortigen Camp schon einmal zwischen gelandet.
Diese mal sollte es allerdings irgend eine Pension sein die noch Zimmer frei hat. Da wir ja noch neben Saison haben sollte das kein Problem sein eine Unterkunft mit Frühstück zu finden.
Dieses Jahr sind wir sehr luxuriös mit einer Mobilheim Buchung im Gepäck ohne große Camping Ausrüstung unterwegs. Denn dort soll es alles geben. Meine, für die Unterkunft zuständige, besserer Hälfte hat ihr bestes gegeben. Die Anfahrt verläuft, bis auf einen kleinen Unfall auf der höhe Aichelberg, sehr entspannt so das wir am frühen Abend bei Bled landen. Da wir ab hier über Land zum Ziel fahren wollen halten wir alle drei die Augen auf und suchen eine Pension die auf dem Weg liegt.
In Lesce werden wir fündig. ´Pension Leski Dvor´- hier Buchen wir ein Doppelzimmer und genehmigen uns erst mal ein schönes Abendessen.

Frisch gestärkt nach einem super Frühstück und einem, wie ich finde, noch besserem Kaffee geht es auf Richtung Pag.
Auch wenn das Wetter nicht gerade optimal ist. Die zweite Etappe führt uns an Ljubljana vorbei quer durch Slowenien. Wir haben ein dejavü da wir diese Route und den Mini Grenzübergang nach Kroatien auch 2012 eingeschlagen haben.
Allerdings ging es damals mit nassem Zelt Richtung Plitvicer Seen.Kurz vor Ljubljana nach gefühlt endlosen holper strecken fährt der Jeep plötzlich nicht mehr so genau dahin wo ich gerne hätte das er hinfährt. Es kommen auch komische geräuche aus der Gegend des Lenkgestänge. Hm. Da muss ich doch mal schauen was da los ist. Dieser Merkur Parkplatz lädt zum Jeep Check ein und der darin befindliche Baumarkt hat sogar offen. Obwohl es Sonntag ist.
Ein Blick unter den Jeep zeigt schnell was los ist. Der Bolzen des Panhardstab hat sich verabschiedet.

Das erklärt auch warum der Jeep nur zögernd dahin fährt wo ich es will. Sehr gut vorbereitet schnell Bolzen im Baumarkt geholt und unters Auto. Bolzen rein und weiter. Kaum ein Urlaub die letzten Jahre der reibungslos verlief. :o)
Hier die Bilder meiner ´Parkplatz Werkstatt´:

Danke an Dresselhaus Schrauben für die Bestückung Slowenischer Baumärkte :o)
Nach dem ich meine besserer Hälfte davon überzeugt habe das wir heil in den Urlaub und auch wieder zurück kommen geht es weiter der Route entlang. Serpentinen durch das Slowenische Voralpen Gebiet über die mini Grenze bei Susak / Lisac. Als wir dann bei Rieka endlich die Magistrale erreichen wir es mir trotz dem Regen warm ums Herz.


Für mich eine der aufregendsten Straßen die Europa zu bieten hat. Bis Senj schon mal bischen kroatisches Küstenflair schnuppern. Bis es dann endlich entlang des Velebit weiter bis zur Fähren Station geht. Wer Lust hat die Strecke mit zu fahren kann sich von den beiden Videos inspirieren lassen. Was man nicht erkennen kann ist das der Wind so stark bläst das der Bus vor uns teilweise fast zu stehen kommt.

Schön ist es zu sehen wie der Wind das Meer aufpeitscht. trotz des Pfeifendem Wind und die Tatsache das wir eigentlich ein richtiges scheiß wetter hab macht sich die Aufregung immer mehr breit und lässt das schlechte Wetter seinen eigenen reiz voll ausleben.
Fahrtechnisch auch sehr interessant wie der Jeep jetzt mit der etwas höheren Ausstattung sich auf einer windigen Küstenstraße bewegt. Auch die Sonne nimmt ihren positiven Einfluss auf die hervorragende Atmosphäre.
Es ist so schön zu sehen das es glatt zum Verweilen einladen würde wenn da nicht das Ziel für den heutigen Tag nur noch ankommen heist. Die Blicke ins Velebit lassen mich ins schwelgen kommen. Ab Senj ist es eher bergig. Man fährt eine lange schleife durch die Ausläufer des Gebirges. Hier ein eindruck des Weges. Etwas zusammengestrichen:
Komm zu mir ruft es leise…… :o)))
Ups. Das ist die Fähre nach Rab. Da waren wir 2008 bei unserer ersten Kroatien Tour. Also weiter – noch 30 Km.
Die Anfahrt zur Fähre ist sehr schön anzusehen. Zumindest wenn gerade durch den Regen quer durch das Östliche Alpengebiet gefahren ist.
Die Anfahrt zur Verdeutlichung:
Warten auf die Fähren abfahrt. Wie gut das nicht so viel los ist. Als wir 2008 zur Rab Fähre gefahren sind waren gefühlt 100 Autos vor uns und eine brüllende Hitze. Diesmal sollte es echt relaxed zu gehen. Obwohl der Fährenticket Verkäufer mich um 2 € bescheißt weil ich noch keine Kuna geholt habe.
Die Überfahrt geht sehr schnell. Ist ja auch keine Strecke. Auf Pag angekommen – Schotter. Ohne Ende. Das lässt mein Offroad Herz direkt höher schlagen. Mit dem Velebit im Rückspiegel auf zur Unterkunft.
Nach sechs Stunden fahrt reicht es auch erstmal. Angekommen – die paar Sachen aus dem Auto.
Einkaufen. Auch Sonntags glücklicherweise in Kroatien kein Thema. Man hat hier die Flexibilität die uns in Deutschland noch fehlt. Auf der Suche nach dem Markt der offen hat wieder der Blick auf das Velebit Gebirge. Schön liegt es in der Abendsonne da. Den nächsten Schotter weg hoch und erstmal Bilder machen. Diese Eindrücke sind der Grund warum es uns ´mich :o)´ immer wieder hier hin zieht. Berge und Meer in einer der schönsten Kombinationen.


Am nächsten Tag checken was hier so angesagt ist und – ja – in der Sonne – ankommen. Auf Grund des, wegen technischer Probleme nicht vorhanden, Wifi den ersten Blog Entwurf in der sehr unkomfortablen WordPress App offline schreiben. Den ein oder anderen Kaffee dazu trinken und überlegen wann die erste Offroad Etappe starten soll.

Komme gerade von einem Abendausflug zurück. Sieh da es gibt Wifi. Ich musste unbedingt den Schotter den ich bei der Anreise gesehen hatte nochmal anfahren. Weiter gleich testen wie lange der Behelfsbolzen den ich in Slowenien eingebaut hatte durch hält. Wichtig. Denn bevor ich ins Velebit fahre muss ich wissen ob das tut oder ob ich nach bessern muss.
Hier ein Paar Eindrücke der Schotter Piste. Schade das immer noch das Meer zwischen mir und meinem Lieblingsgebirge liegt. Koppelstangen aushängen und rein in den Schotter…. :o)


Nicht viel was man dort befahren kann. Aber ein guter kurz Test. Muss mir selbst sichernde Muttern kaufen. Das hält sonst nich mit dem Behelfsbolzen.
Die Anfahrt zu diesem schönen Aussichtspunkt wurde als Video natürlich festgehalten.
Besonders schön in der Abendsonne alleine auf der Piste. Das Velebit – Schotter – Meer.
Also bin ich jeden Weg der abgeht mal abgefahren. Als der tiefe schotter meine Reifen auf eine Probe stellt dachte ich mir wie es wäre den Jeep in den Berg zu stellen um dann Fotos zu machen?


Auf dem Rückweg von diesem punkt kann man schön erkennen das es eigentlich für das Fahrwerk kein Thema ist. Allerdings möchte ich weder die Kroatische Bürokratie kennen lernen noch mit abgerissener Ölwanne oder ähnlichem liegen bleiben. Jetzt wo die Touren ja erst noch anstehen. Also verzichte ich auf den Spass und nehme die Kurzen Etappen ebenfalls als Video auf um einen eindruck zu geben wie es hier ausgesehen hat.
Das gelegentliche Gas geben im macht bei dem Motor auch auf Asphalt sass – im Allrad-Modus 50:50 übersetzt und gut 8 cm tiefem Schotter gleich noch viel mehr. Der kurze Ausflug in der Abendsonne macht lust auf die noch anstehenden Etappen. Es gilt ja auch noch die Insel etwas zu erkunden.
Das tollste an diesen kleine Schotter Etappen sind einfach diese stellen an denen sich dann das Perfekte Bild ergibt. 
Also ich muss gestehen das das mit dem Schreiben in Tour schwieriger ist als gedacht. Mit dem App geraffel auf dem Tablet – so kann ich nicht Arbeiten.
Es war wohl doch etwas zu ambitioniert den Blog täglich upzudaten. Die eindrücke des Insel Ausflugs haben mich beeindruckt und erstaunt. Beeindruckt hat mich die doch sehr schöne Landschaft die Pag zu bieten hat. Allerdings habe ich in Kroatien selten so viele schranken und Ketten vor den schotter wegen gesehen. gerad im nördlichen Teil der Insel. Wahrscheinlich da dort Landwirtschaft betrieben werden kann. Alles grün dort.

Die Straße ist auf jeden Fall sehr schön zu befahren. Nicht ganz so Aufregen wie auf Hvar. jede Insel hat offensichtlich ihren eigenen reiz.
Hübsch
Tempomat rein und entlang der schönen Aussicht Cruisen und genießen. Auf dem Weg nach Pag Stadt wieder sehr schöne landschaftliche eindrücke.
Man kommt den Berg runter und sieht die Stadt eingequetscht zwischen der Insel da liegen.
Da war es wieder. Das lasche lenk Gefühl. Weiter das auch für Ami Karren enorme Spiel am Lenkrad lässt darauf schließen das mein Bolzen den ich Slowenien einbaut hatte wohl die Mutter verloren hat. Kein Thema nur akt.
In Novalia konnte ich dann endlich auf selbstsichernde Mutter umsteigen. Wie sich dann zeigte sollte das dann halten bis nach hause. Trotz der beiden noch anstehenden größeren Touren.
Von Pag aus weiter Richtung festland. Dort gibt es direkt an der brücke zum festland ein ruine. Mal schauen was die kann.
Bei der anfahrt zum Parkplatz eine dreizehn köpfige Katzenfamilie als Beratungskomitee ist ja schon mal nicht schlecht. Auch wenn es sich hier um einen krassen Fall von Inzucht handeln musste :o)
Da ich ja schon ein bissel Verrückt bin kann ich natürlich nicht richtig parken. Während meine beiden lieben die Katzen auf trapp halten suche ich mir eine Parkmöglichkeit damit der Jeep dem Katzengetummel nicht im Weg steht. Natürlich ergeben sich dadurch wie ich finde schöne Bilder von Auto und Umgebung.
So alte Steine haben eine gewisse anziehen. Auch wenn der ´Steinhaufen´ nicht zu vergleichen ist mit Prevlaka an der Südspitze von Kroatien.

Also rein in die steine und schauen was es das gibt.
Hier musste bestimmt mal die stellen zwischen Festland und Insel sichergestellt werden.Das war wohl aber schon das ein oder Jahr her..
Schöner Ausblick auf das Festland Richtung Zadar. Da gehen mir die Gedanken der Anfahrt ins Velebit in den nächsten Tagen durch den Kopf. Fähre oder Brücke. ? Hm.
Bei der Erkundung der kleinen Festungsruine finden wir eine Nachricht von zwei Europa reisenden. Lustig. Sogar ein Instagram link ist dabei.
Was Kathi und Judy wohl so erlebt haben. @europe_stones.
Bevor es zur nächsten tour los geht erstmal zurück ´nach Hause´ und einen Blick in Karten werfen. Am Strand ist es in der neben Saison sehr angenehm leer. Es ergeben sich sehr schöne Sonnenuntergänge durch das wechselhafte Wetter.
Hier noch ein Paar eindrücke:



Es gab auch ein wunderschönes Gewitter zu bestaunen.

Es gibt nun sehr viel Video Material von der gestrigen Velebit Tour. 350 Km. Davon sicher 200 Km Offroad. Geil. Um das allerdings so rüber zu bringen das ich das auch vertreten kann – bei den zahlreichen Blog Lesern :o) – muss ich das mit einem Rechner machen der Power hat.
Anfang der zweiten Woche fahren wir weiter nach Kobarid. Dort gibt es alte Miltitärstraßen aus dem ersten Weltkrieg die befahren werden wollen. Um das ganze noch besser wirken zu lassen steht ein Besuch des dortigen Museums an. Inspiriert von einem Tourbericht aus dem Allradler Magazin – Frühjahr 2015 – geht es also in die Ostaplen zum Abschluss der Pfingsttour.
Da das entstandene Material für einen Beitrag zu viel wäre habe ich mich entschlossen zwei weitere Beiträge zu verfassen. Somit wäre die Pag etappe wohl abgeschlossen. Die beiden nächsten etappen hier:
Velebit 2016
Julischen Alpen 2016
Danke für eure Aufmerksamkeit!
Grüße
ex
Velebit Tour 2015
Ziel dieser Tour war das südliche Velebit. Inspiriert von den Erlebnissen auf der Insel Hvar 2012 sind wir voller Erwartungen gestartet.
Es sind insgesamt drei Velebit Tages Touren zu Stande gekommen. Weiter eine kuriose Begegnung mit einer alten Festung – Prevlaka. An der südlichsten spitze Kroatiens. Auf diesem weg konnten wir endlich nach sechs Jahren Kroatien Touren auch mal Dubrovnik und Süd Dalmatien begutachten.
Hier die Beschreibung der ersten Tour.
Das Lager war in Novigrad auf einem sehr schönen Camping. Von dort aus immer der Blick auf das Velebit Gebirge. Toll:


Von dort aus Richtung Obrovac erreicht man die Passstraße zum Sveti Rock. Tipp: Die einzige Tankstelle in der Nähe ist in Obrovac. Man kann sich an einem alten Verfallenen Fabrikgelände Orientieren. Rechts das Fabrikgelände – links geht’s zur Passstraße.




Ja da hat´s noch Minen irgendwo :o)
Der Ausgang vom Sveti Rock Tunnel.Den Tunnel endlich mal aus einer anderen Perspektive zu sehen war schon toll :o)
Sveti Rock – wenig anspruchsvolle aber wunderschöne Schotterwege mit einem super Blick auf die Ebene von Zadar.


Trotz Klima fürs Handy ist es doch wegen Überhitzung mehrmals ausgestiegen. Das Video der Anfahrt:
Was soll ich sagen – Einfach subba !


Der Weg weiter:
Südlich des Sveti Rock hinein in eine Art Auenland.


Hier das Video dazu:
Von der schönen Aussicht direkt ins Vergnügen.

Am ende der Tour auf dem Weg zu Landstraße

Da es erst der zweite Tag in Kroatien war wieder zurück zum Camp. Nach drei Tagen Erholung keine ruhe im Arsch. Weiter südlich über Peljesac nach Slano. Dort Camp einrichten. Den Süden erkunden. Dubrovnik.

Wir hatten in Slano ein Super Camp. Also sind wir vier Tage geblieben.

Natürlich hatte ich keine Ruhe. Bei GMaps die Gegend erkundet. Dann dachte ich mir man könnte ja mal zu dem Zipfel da fahren:

Natürlich musste ich da hin.

Schon mächtig.
Da muss es doch irgendwie hoch gehen?!
Das Video der Anfahrt:
Also hoch bis nimmer weiter geht.
Keine Zeit um das Biokovo Gebirge nach Bosnien hinein zu erkunden. Man muss ja auch noch ziele haben :o)

Also wieder hoch ins Velebit. Novigrad war toll – also dort den netten Urlaubs bekannten Berichten und überlegen von welcher Seite fahre ich diesmal rein?
Nördlich über Rovanskia rein – südlich der Paclenica Schluchten.

Zweite Velebit Tour. Wieder wunderschön.
Weiter Richtung Nord Westen.



Herangetastet bis zum Anfang der Südlichen Paclenica Schlucht. Da ging es dann mit dem Auto erstmal nicht mehr weiter.

Das Video der Anfahrt:
Ich weis nicht ob ich das nochmal finden würde.


Auf dem Rückweg – eigentlich ein Toller Aussichtspunkt den der Bauer da angelegt hat:

Zurück zum Camp. In Novigrad hielt uns nichts mehr. Da wir schon öfter in Starigrad standen – wieder dort hin. Ich hatte da einen Weg hoch auf der Karte entdeckt den ich erkunden wollte. Schien eine schöne Steppe zu sein.

Dritte Velebit Tour. Die schönste.
Von Starigrad aus gibt es eine kleine Passstraße die dann schnell zu einer netten Schotterpiste wird.


Auch hier die Anfahrt zum ´Stone Rock´ . Schotter ohne ende :o)
Rein in die Steppenlandschaft. Bis erstmal nix mehr ging. Also Pause und Plaudern mit den Einheimischen.

Das Pferde Video:
Was wir nun sehen sollten hat mich endgültig zum mega verrückten Offroad-Tourer werden lassen. Die Steppe nördlich von Starigrad:


Ich hoffe euch hat dieser Tourguide gefallen. Das waren die besten 4500km Kroatien für uns bisher. Freu mich über Feedback !
Grüße
ex
Hvar / Ciovo 2012
Mit dem Fontera über Land bis Hvar. Zwischenstopp in Bled Slovenien. Weiter zu den Plitvicer seen. Landkarte mit der route folgt in Kürze. Bilder zum vergrößern anklicken.

Nach dem wir uns die Füße in Plitvice platt gelaufen haben weiter auf in Süden. Kurz vor dem Sveti Rock Tunnel dann diese Aussicht:
Und der Wunsch irgendwann fahre ich mal durch das Südliche Velebit und schau mir das genauer an.
Keine Zeit denn die Fähre in Split will erreicht werden um dann weiter auf die Insel Hvar zu kommen. Die Weinberge auf Hvar waren ein Anspruchsvolles Terrain. Auf der suche nach den offiziellen Offroad wegen. Gelandet hier:

Der Weg da hoch war sehr spannen:
Nach dieser netten Exkursion dann die Offizielle Offroadstrecke entdeckt. Ja muss schon sagen dann doch etwas enttäuscht :o)

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Weils so schön ist am nächsten Tag von Jelsa aus quer über die Insel an Verlassenen Dörfer auf die südliche Seite. Super die Aussicht….

Auch der Gipfel von Sveta Nikola war aufregend. Hier kann man bis zum Gipfel hoch fahren. Okay nur 628m. Also nix wie hoch da:
Später sind wir weiter nach Trogir. Split und das Hinterland von Omis erkunden. Omis ist auch sehr zu Empfehlen:
Ciovo quer über die Insel:



Der Weg zu einem schönen Aussichtspunkt auf Ciovo mit mäßigem Wetter:
Das war in Kurzform die erste Tour inkl. Offroad spaß. Die nächsten sollten folgen. Allerdings, wie sich am 01.01.2015 herausstellte, sollte der Fronti nicht mehr dabei sein. R.I.P
Grüße
ex




















































































































































































